Netzwerk als Teil des Städteverbands

In seiner Dezembersitzung hat der Vorstand des Schweizerischen Städteverbands das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte per 1.1.2015 als ständige Kommission eingesetzt mit folgender Zweckbestimmung. Auszug aus den Statuten:

Die Kommission fördert die Verbreitung des WHO-Konzepts für altersfreundliche Städte. Dazu gehören die altersfreundliche Ausgestaltung des städtischen Lebensraums sowie die Information und Integration der älteren Bevölkerung in den Schweizer Städten. Sie trägt zur Verbreitung eines positiven Altersbildes bei.

Schweizer Städte, sie sich für das Wohl ihrer älteren Bevölkerung engagieren, sind als Mitglieder des Netzwerks herzlich willkommen. Lesen Sie dazu die vollständigen Statuten.

Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte konstituiert sich

Die zuständigen politischen Gremien der Städte Basel, Bern, Frauenfeld, Lausanne, Lugano, Luzern, Winterthur und Zürich haben dem Beitritt ihrer Städte ins Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte zugestimmt. Nun kann das Netzwerk seine Arbeit aufnehmen.

Das Netzwerk fördert den Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Städten, unternimmt gemeinsame Aktivitäten zur Sensibilisierung zu relevanten Themen des Alters und der alternden Bevölkerung und stärkt die Alterspolitik der beteiligten Städte. Mit der geplanten Anbindung an den Schweizerischen Städteverband kann zudem politischer Einfluss auf Bundesebene geltende gemacht werden. Nach einer ersten Wirkungsphase der Gründerstädte soll die Aufnahme weiterer Städte ins Netzwerk ermöglicht werden.

Seneforum 2014

Seminar für Entscheidungsträger von Gemeinden

Zum ersten Mal fand am Seneforum 2014 ein Seminar für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger von Gemeinden statt. Die Tagung fand am 22. Januar 2014 zu folgendem Themenkreis statt:

«Altersbetreuung in der Gemeinde – Welche Konzepte führen zum Ziel? Erkenntnisse aus Politik, Altersforschung, Finanzierung und Marketing»

Verpasst? Hier geht es zur Nachlese

Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte verschafft sich Strukturen

Seit der Netzwerktagung vom November 2012 hat sich eine Arbeitsgruppe mit Vertretungen aus den Städten Basel, Bern, Frauenfeld, Lausanne, Lugano, Luzern, Winterthur und Zürich in drei Sitzungen mit dem Zweck und den Strukturen für das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte befasst.

Die Meinungsbildung innerhalb der Arbeitsgruppe konnte in den drei Sitzungen noch nicht abgeschlossen werden. Deshalb verzögert sich eine 2. Netzwerktagung, an welcher den Städten neben fachlichen Themen die Inhalte und die Struktur des Netzwerks präsentiert und die Mitgliedschaft ermöglicht werden soll.

Eine weitere Sitzung der Arbeitsgruppe findet im Februar 2014 statt.

Das Netzwerk ist lanciert

Am 19. November 2012 wurde das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte gegründet.

Rund 90 Expertinnen und Experten aus 50 Schweizer Städten, darunter zahlreiche Exekutivpolitkerinnen und -politiker, kamen auf Einladung der Stadt Bern zusammen und haben mit Fachleuten von Universitäten, Fachhochschulen und der WHO ihre Erfahrungen zur altersgerechten Gestaltung von Städten diskutiert.

Diese Tagung bildet den Grundstein für eine weitere verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung der Verantwortlichen in der italienisch-, französisch- und deutschsprachigen Schweiz. Dass dieses Thema bei den Betroffenen hohe Priorität geniesst, zeigen auch die Stimmen aus der Bevölkerung. Hören Sie dazu mehr im aktuellen Beitrag von DRS 1 Rendez-vous am Mittag oder lesen Sie die online Berichterstattung.

Die Referatstexte der Initialveranstaltung können auf dieser Webseite online eingesehen werden. Die Zusammenfassungen und Skizzen aus den Workshops werden wir anfangs 2013 ebenfalls hier zur Verfügung stellen.

In einem nächsten Schritt werden Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Städten die notwenigen Strukturen und Ressourcen schaffen, damit sich dieses Netzwerk weiter entfalten kann. Wir werden Sie in Kürze hier über den Fortschritt informieren.