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Referate anlässlich der Netzwerk-Fachtagung «Rolle der Stadt in der integrierten Versorgung» vom 19. September 2019:

  • Integrierte Versorgung bei der GDK und beim Bund – Silvia Marti, Projektleiterin GDK auf Deutsch
  • Soins intégrés à la SDS et à la Confédération – Silvia Marti, Cheffe de projet CDS en français
  • „Wohn- und Pflegemodell 2030“ von CURAVIVA Schweiz – Stand heute – Michael Kirschner, CURAVIVA Schweiz auf Deutsch
  • „Le modèle d’habitat et de soins 2030“ de CURAVIVA Suisse – Etat actuel – Michael Kirschner, CURAVIVA Suisse en français
  • „Organisation von Netzwerken in Städten zur Steuerung von Alterspolitik: Warum funktionieren Netzwerke in den Städten nicht?“  – Simon Stocker, Präsident des Netzwerks auf Deutsch
  • „Organisation dans les villes de réseaux de pilotage de la politique de la vieillesse: pourquoi les réseaux ne fonctionnent-ils pas dans les villes?“ – Simon Stocker, Président du réseau en français

Referat von Colette Nova, Vizepräsidenten des Bundesamts für Sozialversicherungen, vom 14. Februar 2019 zu den Herausforderungen der AHV und die Zusammenhänge zwischen der AHV- und der Unternehmenssteuerreform

Gute Betreuung im Alter – Perspektiven für die Schweiz
Une bonne prise en charge au troisième âge – Perspectives pour la Suisse

Studie der Paul Schiller Stiftung zur Situation und den Entwicklungen und Herausforderungen der Betreuung im Alter: auf deutsch / en français

TAKE CARE – GDI-Studie zur Pflege und Betreuung im Alter

Politische Partizipation der älteren Bevölkerung – Participation politique des personnes âgées

  • Broschüre zur Fachtagung «Politische Partizipation älterer Menschen» Download deutsche Version
  • Livret sur «La participation politique des personnes âgées» Download version française
  • Referat von Prof. Dr. Alexandre Lambelet, FHS Westschweiz, anlässlich der Fachtagung 2017 des Schweizer Netzwerks altersfreundlicher Städte Download deutsche Version
  • Exposé du Prof. Alexandre Lambelet, HES-SO / EESP Lausanne, à l’occasion de la Conférence 2017 du Réseau Suisse des villes-amies des aînés Download version française

Gute Lebensqualität mit Demenz

  • Angebotsbroschüre für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in der Stadt Frauenfeld und Umgebung Download

Gestaltung der Alterspolitik, Beteiligung und Partizipation in ausgewählten Schweizer Städten und Gemeinden

  • Bericht der Hochschule Luzern, Soziale Arbeit. Onlineveröffentlichung der Technischen Hochschule Köln in der Kölner Schriftenreihe für Management und Organisation in der Sozialen ArbeitDownload

Hin zur demenzfreundlichen Stadt – 1. Jahrestagung des Schweizer Netzwerks altersfreundlicher Städte vom 5. September 2016

Bericht des Bundesrats vom Mai 2016 zu den Perspektiven in der Langzeitpflege

  • Bestandesaufnahme und Perspektiven im Bereich der Langzeitpflege (Downlaod 2 MB)

Quartierbegehung mit der älteren Bevölkerung in Niklausen, Schaffhausen

  • Referat von Simon Stocker, Stadtrat und Präsident des Schweizer Netzwerks altersfreundlicher Städte: Quartierentwicklung Stadt Schaffhausen, Lebensräume gemeinsam gestalten
  • Referat von Regula Kaiser, Stadt Zug: Partizipation bei der Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raums
  • Zentrum öffentlicher Raum ZORA: Arbeitshilfe für die Planung von partizipativen Prozessen bei der Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums
  • Centre de l’espace public: Guide de planification des processus participatifs dans l’aménagement et l’utilisation de l’espace public

Luzerner Tagung «Altern in meiner Stadt – Partizipation und Sozialraumentwicklung» vom 15. März 2016

Erster weltweiter Bericht der Word Health Organization WHO zu Alter und Gesundheit

Socius Frühstück: Kaffee & Können

Vieillissement et territoires: Quels enjeux pour demain?

Journée thématique organisée par le Réseau francophone des villes amies des aînés dans le cadre du 5e Colloque International REICATIS.

Tagung des Schweizerischen Städteverbands zur Alters- und Generationenpolitik vom 6. November 2015

Netzwerktagung vom 19. November 2012

Workshopresultate

Wir haben die Resulate der zehn Workshops vom 19. November 2012 für Sie aufbereitet: