Veranstaltungen des Netzwerks

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Am 21. November 2019 konnten die Netzwerkmitglieder anlässlich ihres Herbstbesuches Einblick nehmen in die alterspolitischen Entwicklungen der Stadt Basel sowie in praktische Beispiele umgesetzter Alterspolitik.

Lesen Sie hier die Reportage / Lise ici le reportage en français 

Am gleichen Abend wurden in Basel der erste Präsident des Netzwerks, Simon Stocker, und die Vize-Präsidentin, Isabelle Girod, feierlich verabschiedet.

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Zuvor, am 19. September 2019, führte das Netzwerk die jährliche Fachtagung für seine Mitglieder durch. Thema der Fachtagung war die Rolle der Stadt in der integrierten Versorgung. Namhafte Expert*innen aus der Fachwelt sowie Vertretungen von Bundes- und Kantonsbehörden bereicherten den Austausch und brachten unterschiedliche Perspektiven ein.

Die Resultate der Fachtagung werden in absehbarer Zeit in Form eines Flyers hier aufgelegt. Dazu kommt ein kurzer Bericht zu den Ereignissen in Basel.

Rückblick auf den 2. Interkantonalen Kongress zu den Herausforderungen des Alterns

Unsere Geschäftsleiterin konnte am mit 600 Personen sehr rege besuchten Kongress vom 6. Juni in Lausanne einen Beitrag leisten zur Frage «Altersfreundliche Stadt: Wunsch oder Wirklichkeit?». Die Präsentation finden Sie hier. Neben vielen Akteuren aus den verschiedensten Bereichen erläuterten die Kantone Waadt, Freiburg, Genf, Wallis, Jura und Neuenburg ihre Vorstellungen zur zukünftigen Altersversorgung.

Die Übersicht über die Kongressbeiträge (d/f) finden Sie auf den Webseiten der Veranstalterin: https://www.ecolelasource.ch/communique-congres-vieillir-2019/

Finanzierungslücken im Alter schliessen

Videobotschaft von Franziska Teuscher, Direktorin für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern

Im Zuge eines dreijährigen Pilotprojektes unterstützt die Stadt Bern Seniorinnen und Senioren, die sich Unterstützungsleistungen wie Notrufsysteme, Mahlzeitendienste, Haushalthilfen etc. wegen bescheidenen finanziellen Verhältnissen nicht leisten können. Die Pro Senectute führt im Auftrag der Stadt Bedarfsabklärung durch. Es handelt sich um ein dreijähriges Pilotprojekt. Die Erkenntnisse des Projektes sollen auch in die politische Diskussion einfliessen.

Lesen Sie hier den Projektbeschrieb

Netzwerk-Jahresversammlung vom 14. Februar 2019

An der Jahresversammlung begrüsste unser Präsident Simon Stocker die im Vorjahr zu uns gestossenen drei neuen Mitglieder Köniz, Kreuzlingen und Wallisellen. Somit zählt unser Netzwerk inzwischen 21 Mitgliederstädte. Nach der formellen Versammlung hatten wir die die tolle Chance, uns von Colette Nova, Vizedirektorin BSV, über die Zusammenhänge zwischen der Unternehmenssteuerreform und der Stabilisierung der AHV informieren zu lassen. Weiterlesen

Best Practice-Austausch: Fachwissen und Kreativität

Um den Erfahrungsaustausch weiter zu fördern, organisierte unser Netzwerk am 21. September 2018 einen Best Practice-Austausch unter den Mitgliedern. Kreativität darf an unseren Anlässen nicht fehlen: Nehmen Sie einen Augenschein in die Umsetzung der Beiträge von Frauenfeld, Luzern und Neuchâtel durch einen Künstler:

  • Älter werden im Quartier in Frauenfeld (Download)
  • Entdecken – bewegen – begegnen (Download)
  • Penser la vieillesse au fil des générations (Downlaod)

Alterspolitik der Stadt Genf

Wie auch andere Gemeinwesen in der Romandie legt die Stadt Genf einen starken Fokus auf die Versorgung der älteren Menschen in ihrer vertrauten Umgebung. Am 30. Mai haben die Mitgliederstädte des Netzwerks Gelegenheit, einen Augenschein vor Ort zu nehmen. Es sind Treffen mit den Akteuren vor Ort, in den Quartieren, geplant. Auch bietet sich die Möglichkeit, mit den Exponenten der Genfer Politik der ambulanten Versorgung ins Gespräch zu kommen.

Sind Sie interessiert an weiteren Informationen. Dann wenden Sie sich an die Geschäftsleiterin des Netzwerk Rita Gisler

Zum Film: «La Genève des aînés» 

 

Alterspolitik in Schweizer Städten

An der «City Health International Conference 2017» in Basel gingen rund 50 Referierende zusammen mit den Teilnehmenden der Frage nach, wie im städtischen Kontext Gesundheit aktiv gefördert werden kann. Eine Antwort darauf war und ist eine aktive und umfassende Alterspolitik. Lesen Sie dazu meinen Artikel, den ich im Anschluss an die Konferenz in der Fachzeitschrift «Forum Wohnen und Stadtentwicklung» (1/2018) des deutschen Bundesverbands publizieren konnte.

Rita Gisler, Geschäftsleiterin des Netzwerks