Finanzierungslücken im Alter schliessen

Videobotschaft von Franziska Teuscher, Direktorin für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern

Im Zuge eines dreijährigen Pilotprojektes unterstützt die Stadt Bern Seniorinnen und Senioren, die sich Unterstützungsleistungen wie Notrufsysteme, Mahlzeitendienste, Haushalthilfen etc. wegen bescheidenen finanziellen Verhältnissen nicht leisten können. Die Pro Senectute führt im Auftrag der Stadt Bedarfsabklärung durch. Es handelt sich um ein dreijähriges Pilotprojekt. Die Erkenntnisse des Projektes sollen auch in die politische Diskussion einfliessen.

Lesen Sie hier den Projektbeschrieb

Netzwerk-Jahresversammlung vom 14. Februar 2019

An der Jahresversammlung begrüsste unser Präsident Simon Stocker die im Vorjahr zu uns gestossenen drei neuen Mitglieder Köniz, Kreuzlingen und Wallisellen. Somit zählt unser Netzwerk inzwischen 21 Mitgliederstädte. Nach der formellen Versammlung hatten wir die die tolle Chance, uns von Colette Nova, Vizedirektorin BSV, über die Zusammenhänge zwischen der Unternehmenssteuerreform und der Stabilisierung der AHV informieren zu lassen. Weiterlesen

Alterspolitik der Stadt Genf

Wie auch andere Gemeinwesen in der Romandie legt die Stadt Genf einen starken Fokus auf die Versorgung der älteren Menschen in ihrer vertrauten Umgebung. Am 30. Mai haben die Mitgliederstädte des Netzwerks Gelegenheit, einen Augenschein vor Ort zu nehmen. Es sind Treffen mit den Akteuren vor Ort, in den Quartieren, geplant. Auch bietet sich die Möglichkeit, mit den Exponenten der Genfer Politik der ambulanten Versorgung ins Gespräch zu kommen.

Sind Sie interessiert an weiteren Informationen. Dann wenden Sie sich an die Geschäftsleiterin des Netzwerk Rita Gisler

Zum Film: «La Genève des aînés» 

 

Alterspolitik in Schweizer Städten

An der «City Health International Conference 2017» in Basel gingen rund 50 Referierende zusammen mit den Teilnehmenden der Frage nach, wie im städtischen Kontext Gesundheit aktiv gefördert werden kann. Eine Antwort darauf war und ist eine aktive und umfassende Alterspolitik. Lesen Sie dazu meinen Artikel, den ich im Anschluss an die Konferenz in der Fachzeitschrift «Forum Wohnen und Stadtentwicklung» (1/2018) des deutschen Bundesverbands publizieren konnte.

Rita Gisler, Geschäftsleiterin des Netzwerks

Netzwerk-Jahresversammlung vom 25. Januar 2018

An der Jahresversammlung bestätigten die Mitglieder den Präsidenten, Simon Stocker, für eine zweite Amtsperiode von zwei Jahren und wählten mit Isabelle Girod eine neue Vize-Präsidentin. Die Stadt Zug wurde als 18. Mitglied ins Netzwerk aufgenommen. Den zweiten Teil der Versammlung widmeten die Teilnehmenden – alles Verantwortliche für das Thema Alter in ihrer Stadt – einem sehr lebhaften Speeddating-Erfahrungsaustausch.

Als Hauptaktivitäten für das Jahr 2018 zeichnet sich Weiterlesen

Älter werden im Quartier

Wie werden Quartiere alternsfreundlich, die mehr und mehr auf jüngere Generationen ausgerichtet sind? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit auch ältere Menschen gut und möglichst selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld leben können?

Unsere Mitgliedstadt Frauenfeld zieht nach einer dreijährigen, spannenden Pilotphase Bilanz. Weiterlesen…

Broschüre «Politische Partizipation älterer Menschen»

brochure_stackAn der Fachtagung 2017 diskutierten die Mitglieder des Netzwerks zusammen mit Politikerinnen, Vertretungen von Organisationen und älteren Menschen über die Formen und Möglichkeiten zur politischen Partizipation. Die Resultate der Fachtagung sind hier in deutsch und französisch zusammengefasst. Die Druckversion können Sie bei Rita Gisler, Geschäftleiterin des Netzwerks, bestellen.

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