St. Gallen und Biel neu im Netzwerk

Die Städte St. Gallen und Biel sind als 16. und 17. Mitglied ins Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte aufgenommen worden. Wir freuen uns über diesen Zuwachs aus dem zweisprachigen Biel und aus der Ostschweiz. Erfahren Sie mehr zu den alterspolitischen Tätigkeiten der neuen Netzwerkmitglieder:

Mit aktuell 12 Mitgliedern aus der deutschsprachigen Schweiz, vier Mitgliedern aus dem Welschland und einem italienischsprachigen Mitglied bilden wir die gesamtschweizerische Sprachverteilung nun sehr gut ab.

Vernetzungstag 2017: Partizipation in der Gemeinde – Generationen im Dialog

generationen_akademieAm 29. Mai 2017 veranstaltet die Generationenakademie des Migros Kulturprozent eine Vernetzungstagung für Verantwortliche und Macher/innen aus Politik, Verwaltung sowie Vereinen und Organisationen in Städten und Gemeinden. Im Zentrum steht die Frage, wie Projekte für und mit Einwohnerinnen und Einwohnern generationengerecht umgesetzt werden können. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.  Anmeldung bitte bis 2. Mai 2017 über das Anmeldeformular: Hier geht es zur Ausschreibung

Assemblée annuelle du Réseau à l’Impact Hub à Berne

L’assemblée annuelle de notre Réseau s’est tenue le 23 janvier 2017. Outre la partie formelle, nous avons planifié les activités pour 2017 et profité de ce moment pour échanger nos expériences entre villes. Vous trouverez des impressions en images dans la marge de droite ⇒

En 2017, les activités suivantes sont au programme:

  • Visite de projets de logement alternatifs dans une ville membre
  • Colloque sur le thème de «la participation politique» avec des intervenant-e-s des domaines de la recherche et de la pratique et échanges professionnels entre les villes
  • Atelier «L’accompagnement intergénérationnel» sous la direction de la Société suisse d’utilité publique
  • Approfondissement du thème de «la ville amie de la démence» avec l’Association Alzheimer Suisse

Impressions photos de l’assemblée annuelle

Netzwerk-Jahresversammlung im Impact Hub in Bern

Am 23. Januar 2017 fand die Jahresversammlung unseres Netzwerks statt. Neben dem formalen Teil planten wir die Aktivitäten für das Jahr 2017 und nutzten die Zeit zum Erfahrungsaustausch unter den Städten. Bildimpressionen finden Sie in der rechten Randspalte ⇒

Im Jahr 2017 stehen folgende Aktivitäten auf dem Programm:

  • Besichtigung von alternativen Wohnprojekten in einer Mitgliedstadt
  • Fachtagung zum Thema «Politische Partizipation» mit ReferentInnen aus Wissenschaft und Praxis und Fachaustausch unter den Städten
  • Werkstatt «Intergenerative Betreuung» unter Leitung der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft
  • Vertiefung des Themas «Demenzfreundliche Stadt» zusammen mit der Schweizerischen Alzheimervereinigung

Städte ergreifen die Initiative zur Umsetzung der nationalen Demenzstrategie

Was macht eine demenzfreundliche Stadt aus? An ihrer Jahrestagung vom 5. September 2016 in Bern suchte das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte nach Antworten auf diese Frage. Die Städte möchten bei der Umsetzung der nationalen Demenzstrategie nicht abwarten, sondern eigenständig und mit konkreten Ideen aktiv werden. Lesen Sie hier den Tagungsbericht oder klicken Sie hier für Bilder. Weiterlesen

Hin zur demenzfreundlichen Stadt

Bereits heute leiden mehr als 119‘000 Personen in der Schweiz an Demenzerkrankungen. Die Verbreitung der Krankheit, die eng mit der demografischen Alterung verknüpft ist, zwingt auch Städte und Gemeinden dazu, Strategien zu entwickeln und zu handeln. Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte widmete dem Thema eine Tagung.

Lesen Sie hier die  vollständige Medienmitteilung zur 1. Jahrestagung des Netzwerks.

Version française

1. Jahresversammlung unseres Netzwerks

Am 5. September 2016 führt unser noch junges Netzwerk zum ersten Mal eine Jahrestagung durch. Sie ist dem Thema «Demenzfreundliche Stadt» gewidmet.

Welche Massnahmen trifft eine Stadt, um der wachsenden Zahl von Menschen mit Demenz auch im öffentlichen Raum zu begegnen? Wie können Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung abgebaut werden und was kann eine Stadt tun, um Menschen mit den Demenz und ihren Angehörigen mehr Sicherheit zu verschaffen? Solchen Fragen stellen sich unsere Mitglieder unter kundiger Begleitung von Fachleuten.

Bei Interesse wenden Sie sich an Rita Gisler, Geschäftsführerin des Netzwerks

Quartierbegehungen in Schaffhausen

Am 8. Juni 2016 nahmen die Mitglieder des Schweizer Netzwerks altersfreundlicher Städte an der Ergebniskonferenz nach den Begehungen des Quartiers Niklausen, Schaffhausen, mit der älteren Quartierbevölkerung teil. Auf eindrückliche Art und Weise konnten wir erfahren, wie sehr und kompetent sich die ältere Bevölkerung in eigener Sache engagiert. Ein Lehrbuchbeispiel war die verbindliche Einbindung der Akteure im öffentlichen Raum; diese stellten sich direkt den Anliegen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zeigten verbindlich Lösungen auf.

Konsultieren Sie die neue Broschüre Partizipation des Zentrums für öffentlichen Raum ZORA (deutsch / en français)

Genf und Thun neue Netzwerkmitglieder

Die Städte Genf und Thun sind als 14. und 15. Mitglied ins Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte aufgenommen worden. Wir freuen uns über diesen Zuwachs aus der Romandie und aus dem Mittelland. Genf ist schon seit mehreren Jahren Mitglied des Globalen WHO-Netzwerk altersfreundlicher Städte. Erfahren Sie mehr zu den alterspolitischen Tätigkeiten der neuen Netzwerkmitglieder: Thun oder Genève