Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte verschafft sich Strukturen

Seit der Netzwerktagung vom November 2012 hat sich eine Arbeitsgruppe mit Vertretungen aus den Städten Basel, Bern, Frauenfeld, Lausanne, Lugano, Luzern, Winterthur und Zürich in drei Sitzungen mit dem Zweck und den Strukturen für das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte befasst.

Die Meinungsbildung innerhalb der Arbeitsgruppe konnte in den drei Sitzungen noch nicht abgeschlossen werden. Deshalb verzögert sich eine 2. Netzwerktagung, an welcher den Städten neben fachlichen Themen die Inhalte und die Struktur des Netzwerks präsentiert und die Mitgliedschaft ermöglicht werden soll.

Eine weitere Sitzung der Arbeitsgruppe findet im Februar 2014 statt.

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