Schwerpunkt der Statistik der Schweizer Städte 2015 -> weiterlesen
Best Practice: ISPInoVA
Best Practice bei der Altersplanung und Beteiligung betroffener Bevölkerungsgruppen in Schweizer Städten und Gemeinden
Städte und Gemeinden mit einer Einwohnerzahl ab 15 000 haben die Möglichkeit, am Projekt «Integrierte Sozialplanung als Innovation für die Versorgung im Alter» (ISPInoVA) der Hochschule Luzern, Soziale Arbeit, teilzunehmen.
Die Hochschule Luzern, Soziale Arbeit, erfasst und analysiert im Rahmen des Projektes die Entwicklungen der sozialen Planung für ältere Menschen. Zudem beleuchtet sie die Frage, wie die betroffenen Bevölkerungsgruppen bestmöglich an den Planungsprozessen beteiligt werden können. Die Projektbeteiligung ermöglicht den Einblick in die Vorgehensweisen anderer Städte und Gemeinden und gewährt den Zugang zu Best Practice-Beispielen von Beteiligungsformen in der Schweiz.
Schweiz. Gemeinnützige Gesellschaft

Die Internetplattform «Intergeneration.ch» der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft verbindet Generationen in der Schweiz. Sie macht Generationenprojekte sichtbar und vernetzt Akteure und Interessierte. Sie haben die Möglichkeit, eigene Generationenprojekte vorzustellen oder auf Veranstaltungen zu Generationenthemen hinzuweisen und darüber zu berichten.
Netzwerk als Teil des Städteverbands
In seiner Dezembersitzung hat der Vorstand des Schweizerischen Städteverbands das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte per 1.1.2015 als ständige Kommission eingesetzt mit folgender Zweckbestimmung. Auszug aus den Statuten:
Die Kommission fördert die Verbreitung des WHO-Konzepts für altersfreundliche Städte. Dazu gehören die altersfreundliche Ausgestaltung des städtischen Lebensraums sowie die Information und Integration der älteren Bevölkerung in den Schweizer Städten. Sie trägt zur Verbreitung eines positiven Altersbildes bei.
Schweizer Städte, sie sich für das Wohl ihrer älteren Bevölkerung engagieren, sind als Mitglieder des Netzwerks herzlich willkommen. Lesen Sie dazu die vollständigen Statuten.
Förderprogramm socius der age Stiftung

Die Age Stiftung fördert mit dem Programm «socius – wenn Älter werden Hilfe braucht» den Aufbau und die Organisation bedürfnisorientierter Unterstützungssysteme in Gemeinden und Regionen. Weiterlesen
WHO nimmt Bern ins globale Netzwerk auf
Die Stadt Bern gehört als erste Stadt in der Deutschschweiz dem «WHO Global Network of Age-friendly Cities and Communities» an. Dies ist das weltweite Netzwerk der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für altersfreundliche Städte. Mitgliederstädte verpflichten sich, den Bedürfnissen älterer Menschen erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. zur Medienmitteilung
Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte konstituiert sich
Die zuständigen politischen Gremien der Städte Basel, Bern, Frauenfeld, Lausanne, Lugano, Luzern, Winterthur und Zürich haben dem Beitritt ihrer Städte ins Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte zugestimmt. Nun kann das Netzwerk seine Arbeit aufnehmen.
Das Netzwerk fördert den Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Städten, unternimmt gemeinsame Aktivitäten zur Sensibilisierung zu relevanten Themen des Alters und der alternden Bevölkerung und stärkt die Alterspolitik der beteiligten Städte. Mit der geplanten Anbindung an den Schweizerischen Städteverband kann zudem politischer Einfluss auf Bundesebene geltende gemacht werden. Nach einer ersten Wirkungsphase der Gründerstädte soll die Aufnahme weiterer Städte ins Netzwerk ermöglicht werden.
Seneforum 2014
Seminar für Entscheidungsträger von Gemeinden
Zum ersten Mal fand am Seneforum 2014 ein Seminar für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger von Gemeinden statt. Die Tagung fand am 22. Januar 2014 zu folgendem Themenkreis statt:
«Altersbetreuung in der Gemeinde – Welche Konzepte führen zum Ziel? Erkenntnisse aus Politik, Altersforschung, Finanzierung und Marketing»
Verpasst? Hier geht es zur Nachlese
Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte verschafft sich Strukturen
Seit der Netzwerktagung vom November 2012 hat sich eine Arbeitsgruppe mit Vertretungen aus den Städten Basel, Bern, Frauenfeld, Lausanne, Lugano, Luzern, Winterthur und Zürich in drei Sitzungen mit dem Zweck und den Strukturen für das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte befasst.
Die Meinungsbildung innerhalb der Arbeitsgruppe konnte in den drei Sitzungen noch nicht abgeschlossen werden. Deshalb verzögert sich eine 2. Netzwerktagung, an welcher den Städten neben fachlichen Themen die Inhalte und die Struktur des Netzwerks präsentiert und die Mitgliedschaft ermöglicht werden soll.
Eine weitere Sitzung der Arbeitsgruppe findet im Februar 2014 statt.
Rückblick auf Québec

Rita Gisler, Leiterin des Alters- und Versicherungamtes der Stadt Bern, hat an der 2. Internationalen Konferenz für altersfreundliche Städte in Québec Kanada teilgenommen und berichtet über ihre Eindrücke und Erfahrungen. Lesen Sie hier die Berichterstattung (PDF Download, 165 KB).