Gelungener Start unseres Netzwerks ins 2016!

An der ersten Sitzung 2016, am 25. Januar, haben die Mitglieder des Schweizer Netzwerks altersfreundlicher Städte den Schaffhauser Stadtrat Simon Stocker zu ihrem ersten Präsidenten gewählt. Mit Simon Stocker übernimmt eine junge Persönlichkeit mit bereits vielfältiger Erfahrung im Altersbereich die Leitung. Neben Schaffhausen wurden am 25. Januar auch die Städte Jona-Rapperswil, Neuchâtel und Riehen als neue Mitglieder ins Netzwerk aufgenommen.

Bereits ein Jahr nach Einberufung des Netzwerks als ständige Kommission des Schweizerischen Städteverbands bearbeiten dreizehn Städte zusammen die Herausforderungen und Chancen der gesellschaftlichen Alterung. Die beteiligten Städte freuen sich über diese Bündelung der Kräfte.

REIACTIS

Vom 10. bis 12. Februar 2016 findet in Lausanne der 3-tägige Alterskongress von REIACTIS (Réseau d’Etude International sur l’Age, la Citoyenneté et l’Intégration Socio-économique) statt.  Als Besonderheit wird der 11. Februar 2016 vom Frankophonen Netzwerk altersfreundlicher Städte gestaltet mit dem Titel «Vieillissement et territoires: Quels enjeux pour demain».

Der internationale Kongress wird simultan in französisch und englisch geführt. Erfahren Sie mehr unter: www.reiactis2016.ch

Le 5ème colloque international du REIACTIS «Vieillissement et pouvoir d’agir — Entre ressources et vulnérabilités» se tiendra à Lausanne du 10 au 12 février 2016. Informations et inscriptions: www.reiactis2016.ch

SSV Kongress ein voller Erfolg

An der sehr erfolgreichen Tagung des Schweizerischen Städteverbands zu den zukünftigen Herausforderungen der Alters- und Generationenpolitik nahmen 190 StädtepolitikerInnen und zuständige Amts- und Fachstellenleitungen teil.
Wir konnten unserem Zielpublikum unser Netzwerk als das zukünftige Austauschgremium für die Altersplanung und -versorgung in den Schweizer Städten vorstellen. Eine besondere Freude war es, den jungen, für das Thema Alter begeisterten Schaffhauser Stadtrat Simon Stocker als den designierten neuen Präsidenten des Netzwerks vorzustellen. Die Wahl findet am 25. Januar 2016 statt.

Die Referate im Plenum und die Workshop-Referate sind nun auf den Webseiten des Städteverbands abrufbar. Unsere Kurzpräsentation zum Netzwerk finden Sie hier.

Vicino Luzern

Vicino Luzern
Vision der Projektorganisation:

Vicino Luzern hat sich zum Ziel gesetzt, dass insbesondere ältere Menschen in der Stadt Luzern in ihrem vertrauten Wohnumfeld möglichst sicher, lange und selbstständig leben können.

Am 10. September 2015 besuchten die Mitglieder des Schweizer Netzwerks altersfreundlicher Städte das am Entstehen begriffene neue Quartier Vicino Luzern. Vicino Luzern ist ein Pilotprojekt für das Wohnen mit Dienstleistungen und die Integration der älteren Bevölkerung im generationendurchmischten Quartier. Weiterlesen

SSV-Tagung zur Alters- und Generationenpolitik auf der kommunalen Ebene

Freitag, 6. November 2015, 9.30 bis 16.50 Uhr im Kongresshaus in Biel

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Lesen Sie hier demnächst einen Review.

Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte hat den Städteverband bei der inhaltlichen Gestaltung der Tagung beraten. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen, die sich in Städten und Gemeinden mit Fragen der Alters- und Generationenpolitik befassen, an Politikerinnen und Politiker aus den Exekutiven und Parlamenten und auch an private Fachorganisationen.

Förderbeiträge der Age-Stiftung im Programm Socius

Die Age-Stiftung fördert mit dem Programm den Aufbau und die Organisation bedürfnisorientierter Unterstützungssysteme in Gemeinden und Regionen. Sie hat aus 50 eingereichten Projekten zehn Vorhaben ausgewählt, welche in den nächsten Jahren finanziell unterstützt werden. Drei davon betreffen Mitgliederstädte unseres Netzwerks. Mitglieder haben mit folgendem Link Zugriff auf die Details

SSV Kongress 6. November 2015

Kongress zu den Herausforderungen der städtischen Alterspolitik

Am 6. November 2015 lädt der Schweizerische Städteverband nach Biel zu einem Kongress zu den Herausforderungen der städtischen Alterspolitik ein.  Viele Themen der kommunalen Politik werden vom demografischen Wandel beeinflusst, so u.a. die städtischen Infrastrukturen, der öffentliche Verkehr und die Wohnbaupolitik. An der Veranstaltung sollen Fachpersonen aus der Verwaltung sowie Vertreterinnen und Vertreter der Politik und privaten Organisationen zusammen kommen und Kompetenzen und Fachwissen austauschen. »

Das Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte wirkt neben der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft und der Age-Stiftung an der Veranstaltung mit.

Best Practice: ISPInoVA

Hochschule_Lucerne_6377debb71Best Practice bei der Altersplanung und Beteiligung betroffener Bevölkerungsgruppen in Schweizer Städten und Gemeinden

Städte und Gemeinden mit einer Einwohnerzahl ab 15 000 haben die Möglichkeit, am Projekt «Integrierte Sozialplanung als Innovation für die Versorgung im Alter» (ISPInoVA) der Hochschule Luzern, Soziale Arbeit, teilzunehmen.

Die Hochschule Luzern, Soziale Arbeit, erfasst und analysiert im Rahmen des Projektes die Entwicklungen der sozialen Planung für ältere Menschen. Zudem beleuchtet sie die Frage, wie die betroffenen Bevölkerungsgruppen bestmöglich an den Planungsprozessen beteiligt werden können. Die Projektbeteiligung ermöglicht den Einblick in die Vorgehensweisen anderer Städte und Gemeinden und gewährt den Zugang zu Best Practice-Beispielen von Beteiligungsformen in der Schweiz.